Sabine Groschup

Filmfestival / film festival

21.

BEST AUSTRIAN ANIMATION Festival

Im Rahmen des 21. BEST AUSTRIAN ANIMATION Festivals von 24.–29.NOV.2025 findet zum 15. Mal der BEST AUSTRIAN ANIMATION Wettbewerb statt

https://www.baaf.at/wettbewerb

BEST AUSTRIAN ANIMATION Wettbewerb

Im Rahmen des 21B12A0814_©FekryHelal_2025_21-BAAF_281125Foto: Fekry HelalST AUSTRIAN ANIMATION Wettbewerb statt.

Der im Jahr 2011 begründete Wettbewerb bietet jährlich einen Überblick über österreichische Produktionen im Bereich Animation. Das Festival verfolgt dabei die Absicht, Animation in seiner Gesamtheit vorzustellen: in der Bandbreite von freier Kunst bis Auftragsarbeit, von Experiment bis Narration, von Abstraktion bis Gegenständlichkeit, und all das in allen nur erdenklichen analogen, dtalen und hybriden Techniken.

GEWINNER:INNEN

IN KOOPE

Ausstellung / exhibition

Zwischen Beton und Blumen: „Land unter?“ in der grenzART Hollabrunn

Erstellt am 28. Oktober 2025 | 12:00
grenzART
Auf der grenzART-Vernissage (v.l.): Sofie Fischer (NÖDOK), dieHolasek, Katharina Szepannek, Alexandra Marati, Felix Malnig, Sabine Groschup, Hartwig Knack, Georg Ecker, Richard Hogl, Helga Cmelka, Robert Svoboda und Elisabeth Schüttengruber-Holly.
Foto: Belinda Krottendorfer
Die NÖDOK-Ausstellung „Land unter?“ ist derzeit in der Hollabrunner Galerie grenzART zu sehen. Dahinter steckt das niederösterreichische Dokumentationszentrum für moderne Kunst. Kuratiert wurde die noch bis 23. November zu sehende Ausstellung von Hartwig Knack.
Hollabrunn war die letzte Station der aktuellen NÖDOK-Ausstellung „Land unter?“ – nach Orth an der Donau, Kirchberg am Wagram und Groß Gerungs. Kunstschaffende zeigen hier mit ihren Werken die Welt und was um uns herum passiert durchaus mit Besorgnis. Da geht es um Greenwashing genauso wie um Migration, Krieg und die generelle Verletzlichkeit des Planeten. Das Fragezeichen im Ausstellungstitel soll dem Ganzen eine optimistischere Grundhaltung geben.

Die Vernissage fand am 24. Oktober in der Hollabrunner Galerie grenzART statt. Zu sehen sind die Werke noch bis 23. November. Etwa die Betonblöcke von Künstler Robert Svoboda, der Kritik an der übermäßigen Versiegelung übt – „obwohl sich doch auf einem der Blöcke ein kleines Rasenfeld befindet“, meinte er augenzwinkernd. Auch Felix Malnig griff dieses auf, indem er die Autobahnbrücke Schottwien/Semmering mit Acryl und Lackspray auf die Leinwand brachte.

Florale Muster kann man in den Werken von Helga Cmelka und der Grazer Aktionsmalerin „dieHolasek“ erkennen. Ebenfalls die Natur zum Thema hatten die Werke „Klima-Ampel“ und „Donau-Universität Krems“ von Maria Wieser. Den zwiespältigen Blick aufs Land ließen sich unter anderen auch die Landtagsabgeordneten Richard Hogl und Georg Ecker sowie Kulturstadträtin Elisabeth Schüttengruber-Holly nicht entgehen.

  • Künstler der Ausstellung: Helga Cmelka, dieHolasek, Sabine Groschup, Julian Jankovic, Felix Malnig, Alexandra Marati, Robert Svoboda, Katharina Szepannek, Maria Wieser
  • Kurator: Hartwig Knack
  • Öffnungszeiten der Galerie grenzART: Freitag, 15 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertag, 10 bis 12 Uhr.

Filmvorführung / screening

40 Jahre ASIFA Austria – ANIMATING ART

Leonie Bramberger - Baits: Take me out

Dienstag, 4.11.2025, 20:00

FREIES KINO: Stadtkino im Künstlerhaus

EINTRITT FREI!

Ein Querschnitt durch das vielfältige und reichhaltige Schaffen der Künstler*innen, die in der Association Internationale du Film d’Animation in Österreich in den vergangenen 4 Jahrzehnten tätig sind und waren. Zusammengestellt in einer kollektiven Auswahl durch engagierte Mitglieder.

1980er Jahre

Raumfahrt: Renate Kordon

Hubert Sielecki: Festival

4:00min, 1985, AT

Bei einem internationalen Animationsfilmfestival entstehen interessante Begegnungen und Gespräche auf unterschiedlichen Ebenen der Gesellschaft. Eine Vielzahl von Filmen, Ideen und Nationalitäten vermitteln die typische Festivalatmosphäre mit tosendem Applaus, zwischen Partys, Reden und Dankesworten.

Mara Mattuschka  - Les Miserables

Mara Mattuschka: Les Miserables

2:00min, 1987, AT

„Augen und Ohren gehen leicht verlohren…“ (Mara Mattuschka) Mit Leichtigkeit und Witz sind hier die Trennungen zwischen Subjekt und Objekt, männlich und weiblich für ungültig erklärt; statt dessen gibt es eine Vielzahl variabler Positionen, die unterschiedlich besetzt werden können. (Heike Klippel/sixpack film)

Peter Putz - TV Montezuma

Peter Putz: TV Montezuma

3:14min, 1988, AT

Eine atemberaubende Reise durch die Welt der Animation, eine bizarre Reise durch die Geheimnisse des Zeichnens und des Videos, einschließlich Zitaten aus Jonas Mekas‘ Film „He Stands in a Desert Counting the Seconds of His Life”.

Sabine Groschup - Haus

Sabine Groschup: Haus

2:20min, 1988, AT

Mein Haus wandert aus, findet keinen Platz zum Bleiben.
Animation: Sabine Groschup // Music: Martin Lauterer

1990er Jahre

Thomas Renoldner - Lonely Cowboy in 1992

Thomas Renoldner: Lonely Cowboy in 1992

2:33min, 1992, AT

Einer der wenigen klassischen Zeichentrickfilme von Thomas Renoldner. Anlass war das sogenannte 500-Jahresjubiläum der „Die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus“. Der Film kommentiert dieses Jubiläum mit der Vorstellung, was ein Cowboy im Jahr 1992 in Amerika entdecken würde.
Realisierung (Animation + Komposition): Thomas Renoldner,
Musiker: Martin Lauterer

Bady Minck - Attwenger`s Luft

Bady Minck: Attwenger`s Luft

3:00min, 1994/95, AT

Die Alpenrapper Attwenger unter dem Messer der Trickkamera: Reale Fotogesichter werden mit gemalten Körpersymbolen kombiniert; Frisuren geraten ausser Kontrolle, tanzen Polka auf dem Kopf; und die von der Animation unterworfenen Musiker jagen im Rhythmus ihrer „Quetschn“ über die Leinwand. (sixpack film)

Daniel Šuljić  - Evening Star

Daniel Šuljić: Evening Star

4:00min, 1993, AT

„Wenn vom animierten Film, vom gezeichneten Film, dem Zeichentrickfilm und der Animation die Rede ist, dann vor allem in Ermangelung des einen treffenden Begriffs, der die Sache umfassend bezeichnet.“ (Friedrich Tietjen). Und so ist es auch kein Wunder, dass jeder Film sich nicht nur in der Aussage, sondern auch in der Umsetzung hundertprozentig vom anderen unterscheidet. Selbst wenn es sich um eine Technik handelt, sind die Möglichkeiten diese umzusetzen unendlich.

2000er Jahre

Nicolas Mahler: Flaschko, der Mann in der Heizdecke, Episode 1

Nicolas Mahler: Flaschko, der Mann in der Heizdecke, Episode 1

1:30min, 2002, AT

Die Kultstatus-verdächtigen Kurzfilme zur gleichnamigen Comic- Serie kursieren um eine leicht pathologische, oder auch völlig alltägliche Mutter-Sohn-Beziehung. Flaschko macht es sich beim Fernsehen gern gemütlich, in einer Heizdecke, die er nicht zu verlassen gedenkt. Mit den Stimmen von Hilli Reschl und Ronnie Rocket Urini.

Veronika Schubert & Tina Rhomberg - Vielfalt

Veronika Schubert & Tina Rhomberg: Vielfalt

1:50min, 2007, AT

Schemenhaft gezeichnete Hände folgen einer Tätigkeit, die sich erst im Laufe des Videos entschlüsselt: aus Papier wird das Kinderspiel Himmel und Hölle gefaltet. In diesem Spiel gibt es nur ein ‚entweder / oder‘. Symbolisch verkörpert es ein duales System, welches auf klaren Gegensätzen basiert. Das Faltobjekt weist üblicherweise zwei farblich verschieden gekennzeichnete Flächen auf, welche ‚Himmel‘ und ‚Hölle‘ repräsentieren. Das Objekt im Video zeigt hingegen stets eine neutrale Fläche und verdeutlicht, dass ‚gut und böse‘ nicht klar getrennt werden können, sondern in Beziehung zueinander stehen.

Holger Lang - racecar

Holger Lang: racecar

3:00min, 2007, AT

Eine Rennstrecke wird aufgelassen und ein letztes Rennen wird veranstaltet. Die Fahrzeuge aus verschiedenen Zeiten drehen ihre Runden und in einer der Kurven lösen sie sich langsam immer mehr im Strom der zeit auf.

Norbert Trummer - Film auf Fichtenholz

Norbert Trummer: Film auf Fichtenholz

1:57min, 2007, AT

Norbert Trummers minimalistisch anmutende Trickfilme verblüffen durch ihre Einfachheit. Er malt mehrere Wiederholungen eines Motivs auf sägeraue Fichtenbretter. Durch diese mit der Hand durchgeführte Vervielfältigung entstehen Abweichungen. Die scheinbar gleichen Einzelbilder dieser Serien sind in ihren Details nicht identisch und bilden so die Basis für die Bewegung in Trummers Animationsfilmen.

Susi Jirkuff - The Walkman Effect

Susi Jirkuff: The Walkman Effect/span>

3:45min, 2007, AT

‚The Walkman Effect‘ is playing with the imaginary self-staging that can be created with pop-music in your mind. It’s a transition into/through urban space, starting from a shy dance to conquering the city.

Stefan Stratil -  I´m a Star!

Stefan Stratil: I´m a Star!

4:00min, 2001, AT

Ein einsamer Mann, eine Zigarette, ein Hotelkorridor das Setting einer Annäherung an den Mythos Sinatra. In Im a Star! begegnen einander zwei verwandte Welten: Der Comicstrip «Frankieboy» von Stefan Stratil und Peter Friedrich und die Musik von Louie Austen. Animation und Montage wurden kadergenau auf den Ton abgestimmt und bilden ein Grundgerüst, um das herum unterschiedliche filmische Techniken und Experimente Platz finden. Makroaufnahmen, optische Verzerrungen, Mehrfachbelichtungen bewirken eine rauschartige Atmosphäre, in der sich Frankieboys Universum Schritt für Schritt zusammenfügt.

2010er Jahre

Benjamin Swiczinsky - A Hologram for the King (animation director)

Benjamin Swiczinsky: A Hologram for the King (animation director)

1:43min, 2015, AT

Das Wiener Studio Neuer Österreichischer Trickfilm hat eine Arbeit am hochgelobten Intro zu Tom Tykwers „Ein Hologramm für den König“ produziert. Der Film kombiniert Realfilmaufnahmen mit 2D-Animationssequenzen und zeigt einen animierten Tom Hanks, der den legendären Talking Heads-Song „Once in a Lifetime“ singt.
Das Intro wurde von Benjamin Swiczinsky, Santiago Lopez Jover, Hilde Renner, Guille Segui, Sascha Vernik und dem 3D-Artist Lukas Kampichler erstellt.

Iby-Jolande Varga - Klanggärten

Iby-Jolande Varga: Klanggärten

4:32min, 2015, AT

Ein interaktiver Animationsfilm von Iby-Jolande Varga, der auf dem Klangspiel und der Partitur 7×7 des österreichischen Komponisten und Musikers Karlheinz Essl basiert.
Der interaktive Partiturfilm folgt der „Spielregel” der quadratischen Spielpartitur, die von Instrumentalquartetten in verschiedenen Besetzungen ausgeführt werden kann: 7×7 Klangbausteine müssen, ausgehend von den vier Eckpunkten, in freier Folge und Abwechslung in Spiralen bis hin zum Zentrum gespielt werden.

Adnan Popovic - Tinamv1

Adnan Popovic: Tinamv1

5:00 min, 2011, AT

Animation. Perfektion. In Zeiten von digitalem Überschwang weiß Adnan Popović mit einer punktgenauen Choreografie großteils analoger Animationstechniken zu überzeugen. Ein weißer Gang dient dabei als Setting des Musikvideos für das Wiener Elektronikerduo Kilo. Jedes Sample, jede Spitze wird darin durch Objekte, Malerei oder Licht ins Räumliche übersetzt. Der detailverliebte Reigen von Farben und Formen weckt Assoziationen zu Genres und Moden, lässt sich aber nirgendwo festmachen, erfindet sich beständig neu.

Martina Tritthart, Holger Lang - Solar mechanix

Martina Tritthart: Solar mechanix 1.1

3:54min, 2018, AT

Ein Wechselspiel von Licht und Farbe. Abstrakte Lichterscheinungen verwandeln sich in sinnliche geometrische Objekte, die mit dem Soundtrack interagieren.

Anne Zwiener - Kawsay

Anne Zwiener: Kawsay

2:32min, 2016, AT

kawsay, kausay: Life force, energy that animates the universe: it comes from the collective, from genetics and from spiritual energy. Kawsay is a cooperation project with the sound artist Leslie Rollins from Detroit.

Ingrid Gaier - Dreamtime

Ingrid Gaier: Dreamtime

3:20min, 2016, AT

Eine typische Arbeitssituation: Bilder irren auf dem Monitor, vor dem man seit Tagen und Wochen mit der Deadline im Nacken sitzt. Es folgen der Zusammenbruch und der Traum eines freien, kreativen Lebens, das sich selbstbestimmt und ohne äußere Zwänge führen ließe. Animation: Ingrid Gaier, Musik: Karamanti

Reinhold Bidner - Space Bum Rocket Kid

Reinhold Bidner: Space Bum Rocket Kid

4:00min, 2011, AT

Musikvideo zur Single „Space Bum Rocket Kid“ von M185, vom Album „Let The Light In“
Geschrieben und gesungen von M185, aufgenommen, gemischt und gemastert von Sebastian Meyer. Bläser von Stephen Mathewson und David Quigley.

2020er Jahre

Renate Kordon -  Sun´s a Sister

Renate Kordon: Sun´s a Sister

1:35min, 2022, AT

Dieser Film wurde von Renate Kordon speziell für das Lied „Sun’s a Sister“ der in Graz lebenden australischen Komponistin Tamara Friebel erstellt. Dieses Lied ist eine fröhliche Animation und eine Hymne auf unseren wunderbaren Planeten, die Sonne, die uns Licht schenkt, und den Regen im Amazonas-Regenwald. Wir müssen all die Anstrengungen, die uns die Initiativen „Fridays for Future“ und ähnliche Initiativen ermöglichen, fortsetzen. All das zählt, denn die Lungen des Amazonas atmen für uns!

Ulrike Swoboda-Ostermann - Glimpse

Ulrike Swoboda-Ostermann: Glimpse

3:55min, 2025, AT

Die blau-grauen Bilder von Glimpse führen durch intime, bewegte, visuelle Erinnerungsfragmente. Die Töne und repetitiven Klangmuster lenken den Blick in die Zeit hinein, hinein in Erinnerungen, in Geschichte. Die ursprünglich digital festgehaltenen Momentaufnahmen wurden durch den monochromen, fotografischen Prozess der Cyanotypie analog reproduziert. Durch die sich ein zweites Mal formenden Bilder erfährt der intime Blick die einzelnen Naturelemente so, als ob Himmel und Wolken, die Landschaften, das Meer, ein zweites Mal in die Welt kommen, einbalsamiert mit einer Farbe, die gleichermassen Ferne und Tiefe anruft und die gemeinsame, geteilte Hoffnung eines poetischen Lebens. (Marc Ries)

Leonie Bramberger - Baits: Take me out

Leonie Bramberger: Baits: Take me out

2:49min, 2024, AT

Katz und Maus probieren Dating-Apps aus und die Sache eskaliert schnell. Eine Katze ärgert sich darüber, dass alle ihre Dates entweder zu schüchtern oder zu direkt sind, und verwandelt sich in ein Abendessen. Wo ist die ganze Romantik geblieben? Plötzlich erscheint eine Maus in der Bar und bahnt sich ihren Weg durch Katzes Eingeweide ins Herz.

Mariela Schöffmann – Eremozän

Mariela Schöffmann: Eremozän

5:22min, 2021, AT

Eremozän ist ein analog animierter Albtraum, der mehr Realität enthält, als uns Hominiden lieb ist.

Filmvorführung / screening

Ein Still aus einem Animationsfilm: Auf einer Kinoleinwand steht: I brunz da auf dei Attitude
Zeit

Fr 28.11.2025
18.00

Preis

Eintritt frei

Ort

Austria Film Coop

Eingang

C

Filmstill: „HolladioHodsGsogt“ von Sarah Braid
Zusammen & Leben,  Kunst,  Film,  Lesung,  Vortrag

Enlightened

TEXT & FILM XIII

Viele Autor*innen verlassen den engen schriftstellerischen Rahmen und experimentieren mit Wort und Bild. Dabei fließen ihre Texte und Gedichte in andere Medien, wie Film und Video ein, verbinden sich mit Musik zu einem vollkommen neuen Klangerlebnis und fungieren als Ausgangspunkt für eine filmische Reise. Die Autor*innen kreieren selbst Poesiefilme, setzen auch verschiedene Medien und ihren Körper für ihren unverwechselbaren, künstlerischen Ausdruck ein. Wiederum andere nehmen Gedichte von bekannten Autor*innen zum Ausgangspunkt und übersetzen diese in eine eigene Bildsprache.
Text und Film XIII_ enlightened lädt ein, die enorme Bandbreite dieser interdisziplinär arbeitenden Künstler*innen zu erleben.

Es wird geboten: ein vergnügliches Crossover von Text, Film, Video, Animationsfilm, Performance, Comic, Fotografie, Musik und Poesie – voll Ironie und Humor.

Thematische Schwerpunkte des Kurzfilmprogramms ist die Vorbereitung auf Weihnachten im weitesten Sinn und die zunehmende Sorge um unseren Planeten Erde. Lasst Euch inspirieren!

Mit Videos, Texten & Gedichten von:

Sophie Albrecht, Rose Ausländer, Christa Biedermann, Moucle Blackout, Sarah Braid, Linda Christanell, Hans Magnus Enzensberger, Ralph Grüneberger, Sabine Groschup, Franz Hodjak, Ilse Kilic, Erika Kronabitter, Gerhard Rühm, SI. SI. Klocker, Hubert Sielecki, Eva Petric, Fritz Widhalm, u.a.

Programm: Elisabeth Maria Klocker 

Film / film

150_Jahre_Mödling_Programm_2_A5_04_ES_20

Fotos: Georg Weckwerth

 

FREUDE SCHÖNER

Film

von

Sabine Groschup

 

Musik

Thomas Nöttling „Joyful in Moedling“

 

Musik: „Joyful in Moedling“

Thomas Nöttling: Klavier, Arrangement, Tontechnik

Ludwig van Beethoven „Ode an die Freude“

Audiosamples entstammen dem YouTube Video von Thomas Nöttling „Together We Stand“,

SchülerInnen der Beethoven Musikschule Mödling

 

Mit

Film- und Fotobeiträgen

Heidemarie Auinger, Susanne Bauer-Rupprecht, Annegret Bauerle, Helga Cmelka, Kerstin Cmelka, Petra Demol, Andreas Dworak & Sabine Nikolay, Nicole Fendesack, Gabriele Gerbasits, Gerhild Germany, Stephan Germany, Sabine Groschup, Klaus Hochkogler, Henriette Horny, Magdalena Kauz, Silvia Krumpholz-Pichler, Georg Lebzelter, Wolfgang Loibl, Selma Lung, Alla Martyniuk, Christian Matzner, Monika Morrison, Sabine Nikolay, Thomas Nöttling, Monika Ordelt, Bettina Patermo, Renate Pilz, Wolfgang Preinsperger, Adelheid Presch Elisabeth, Eva Rauer, Doris Reiser, Marcus Schelivsky, Dieter Schnell, Anna-Theres Teichgräber, Renée Thaller, Norbert Trummer, Walter Ulreich, Teresa Voboril, Gerhard Wannenmacher, Elisabeth Weissensteiner, Maria Wieser, Marco Woborny, Reinmar Wolf

 

Zu 150 Jahre Mödling

Gemeinsam mit

kunstraumarcade

2025

 

Rezension / review

Ausstellung / exhibition

NÖDOK│ON TOUR Ausstellung

LAND UNTER?

Einladung zur Eröffnung

am Freitag, 24. Oktober 2025 um 19.00 Uhr

in der Galerie grenzART, Sparkassegasse 1, 2020 Hollabrun

Begrüßung

Elisabeth Schüttengruber-Holly, Kulturstadträtin

Sofie Fischer, NÖDOK | ON TOUR

Einführende Worte

Hartwig Knack, Kurator der Ausstellung

Eröffnung

Abgeordneter zum NÖ Landtag Richard Hogl

in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Folgende Künstlerinnen und Künstler sind in der Ausstellung vertreten:

HELGA CMELKA / SABINE GROSCHUP / dieHolasek

JULIAN JANKOVIC / FELIX MALNIG / ALEXANDRA MARATI

ROBERT SVOBODA / KATHARINA SZEPANNEK / MARIA WIESER

Ausstellungsdauer: 25. Oktober bis 23. November 2025

Öffnungszeiten: Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr

Abbildung: Katharina Szepannek, O.T. (Floating), 2025, Öl auf Leinwand, 50 x 40 cm, (c) Katharina Szepannek

Eine Ausstellung der Stadtgemeinde Hollabrunn und NÖDOK / ON TOUR.

Filmvorführung / screening

Ausstellung / exhibition

Österreichisches Daumenkino-Festival

  • FLIPT! @ StopTrik Maribor 2025

    DAUMENKINO – Animation between the fingers

    Am 25.9.2025 um 17:00 Uhr wurde im OBRAT – Space for Art and Participation in Maribor die Ausstellung „DAUMENKINO – Animation between the fingers“ eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 25. Oktober 2025 vor Ort zu sehen und lädt Besucher:innen ein, die Faszination des Daumenkinos in all seinen Facetten zu entdecken.

    Von handgezeichnet bis experimentell – bei FLIPT! treffen Kunst, Humor und Kino im Hosentaschenformat aufeinander. Komm vorbei, entdecke die preisgekrönten Werke und blättere dich durch die kreativen Flipbooks.

    Während das altbekannte FLIPT!-Holzwürfel-Design die österreichischen Arbeiten rahmt, werden im zweiten Raum internationale Einsendungen von einer anamorphischen Linienzeichnung eingerahmt. So wird bereits die geplante internationale Öffnung des Festivals angekündigt – diese Werke werden 2026 in Linz beim FLIPT! Festival präsentiert.


Einblicke in FLIPT! 24:

Ausstellung / exhibition

NÖDOK│ON TOUR Ausstellung

LAND UNTER?

Einladung zur Eröffnung

am Freitag, 10. Oktober 2025 um 19.30 Uhr

im Rathaussaal, Hauptplatz 18, 3920 Groß Gerungs

Begrüßung

Reinhard Mayr, Stadtrat

Sofie Fischer, NÖDOK | ON TOUR

Einführende Worte

Hartwig Knack, Kurator der Ausstellung

Eröffnung

Eine Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Folgende Künstlerinnen und Künstler sind in der Ausstellung vertreten:

HELGA CMELKA / SABINE GROSCHUP / dieHolasek

JULIAN JANKOVIC / FELIX MALNIG / ALEXANDRA MARATI

ROBERT SVOBODA / KATHARINA SZEPANNEK / MARIA WIESER

Ausstellungsdauer: 11. bis 19. Oktober 2025

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr

Abbildung: Alexandra Marati, Stadt der Blinden, 2025, Acryl, Sprays auf Leinwand, 35 x 45 cm, (c) Alexandra Marati

Eine Ausstellung der Stadtgemeinde Groß Gerungs und NÖDOK / ON TOUR.