Sabine Groschup

Ausstellung / exhibition

 

 

Ausstellung / exhibition

Film / film

FILM: Auftakt im Kunstraumarcade


Mödling
https://www.moedling.at › Auftakt_im_Kunstraumarcade
Für die musikalische Umrahmung sorgte Monika Kutter auf der Zither, in einem von Sabine Groschup gestalteten Film gab es einen Rückblick auf das Jahr 2025
        

Ausstellung / exhibition

Ausstellung / exhibition

Ausstellung / exhibition

Restaurant 

Öffnungszeiten

Mo, Do, Fr, Sa, So

warme Küche ab 17:00

​​

Dienstag & Mittwoch Ruhetag

Reservierung per Telefon oder email

jederzeit möglich​

Bretzenwirt_Kurt Duracher

Chef de Cuisine_Laszlo Pal

Lehrling 3.Lj_Wahid Ahmadi

Lehrling 2.Lj_Max Woldrich

Lehrling 1.Lj_Linhard Boakye

​Chef de Rang_Laurens Dekassian

Ausstellung / exhibition

Sabine Groschup

Done Daily.

6.12.2025 – 2.03.2026

Vernissage • 5.12.2025 • 19:00 Uhr

Einleitende Worte • Dr. Günther Moschig • Kunsthistoriker und Ausstellungskurator. Künstlerischer Leiter der Galerie am Stadtplatz, Wörgl

Finissage • 6.1.2026 • 19:00 Uhr

Unter dem Titel «Done Daily.» präsentiert Sabine Groschup in der Galerie des für seine historischen Künstlerstuben bekannten Wirtshauses BRETZE in Hall einen aktuellen Querschnitt ihrer Kunst. Es ist Groschups erste Einzelausstellung in Tirol seit ihrer von Silvia Höller kuratierten Personale «Auf_Wühlend_Fühlend» in der RLB-Kunstbrücke in Innsbruck im Jahr 2019.

«Done Daily.» versammelt Arbeiten verschiedener Werkkomplexe und Werkzyklen der letzten Jahre. Ihnen gemeinsam ist die von der Künstlerin konsequent betriebene, oftmals tagtägliche Erweiterung der Zyklen über Wochen, Monate und Jahre hinweg. Die entstehenden Werke und die mit ihnen anwachsenden Gruppen repräsentieren nicht nur die jeweils zugrunde liegende Konzeption und angestrebte Gestalt. Sie atmen vor allem auch den Geist der ihnen gewidmeten Zeit. Diese Dimension ist für Groschup von großer Bedeutung und für den Betrachter spürbar.

Die Ausstellung «Done Daily.» umfasst über 100 Einzelwerke. Die Medien reichen von Animation, Fotografie und Installation über Klang, Lyrik und Malerei bis zu Objekt, Textilkunst und Zeichnung.

Filmfestival / film festival

21.

BEST AUSTRIAN ANIMATION Festival

Im Rahmen des 21. BEST AUSTRIAN ANIMATION Festivals von 24.–29.NOV.2025 findet zum 15. Mal der BEST AUSTRIAN ANIMATION Wettbewerb statt

https://www.baaf.at/wettbewerb

BEST AUSTRIAN ANIMATION Wettbewerb

Im Rahmen des 21B12A0814_©FekryHelal_2025_21-BAAF_281125Foto: Fekry HelalST AUSTRIAN ANIMATION Wettbewerb statt.

Der im Jahr 2011 begründete Wettbewerb bietet jährlich einen Überblick über österreichische Produktionen im Bereich Animation. Das Festival verfolgt dabei die Absicht, Animation in seiner Gesamtheit vorzustellen: in der Bandbreite von freier Kunst bis Auftragsarbeit, von Experiment bis Narration, von Abstraktion bis Gegenständlichkeit, und all das in allen nur erdenklichen analogen, dtalen und hybriden Techniken.

GEWINNER:INNEN

IN KOOPE

Ausstellung / exhibition

Zwischen Beton und Blumen: „Land unter?“ in der grenzART Hollabrunn

Erstellt am 28. Oktober 2025 | 12:00
grenzART
Auf der grenzART-Vernissage (v.l.): Sofie Fischer (NÖDOK), dieHolasek, Katharina Szepannek, Alexandra Marati, Felix Malnig, Sabine Groschup, Hartwig Knack, Georg Ecker, Richard Hogl, Helga Cmelka, Robert Svoboda und Elisabeth Schüttengruber-Holly.
Foto: Belinda Krottendorfer
Die NÖDOK-Ausstellung „Land unter?“ ist derzeit in der Hollabrunner Galerie grenzART zu sehen. Dahinter steckt das niederösterreichische Dokumentationszentrum für moderne Kunst. Kuratiert wurde die noch bis 23. November zu sehende Ausstellung von Hartwig Knack.
Hollabrunn war die letzte Station der aktuellen NÖDOK-Ausstellung „Land unter?“ – nach Orth an der Donau, Kirchberg am Wagram und Groß Gerungs. Kunstschaffende zeigen hier mit ihren Werken die Welt und was um uns herum passiert durchaus mit Besorgnis. Da geht es um Greenwashing genauso wie um Migration, Krieg und die generelle Verletzlichkeit des Planeten. Das Fragezeichen im Ausstellungstitel soll dem Ganzen eine optimistischere Grundhaltung geben.

Die Vernissage fand am 24. Oktober in der Hollabrunner Galerie grenzART statt. Zu sehen sind die Werke noch bis 23. November. Etwa die Betonblöcke von Künstler Robert Svoboda, der Kritik an der übermäßigen Versiegelung übt – „obwohl sich doch auf einem der Blöcke ein kleines Rasenfeld befindet“, meinte er augenzwinkernd. Auch Felix Malnig griff dieses auf, indem er die Autobahnbrücke Schottwien/Semmering mit Acryl und Lackspray auf die Leinwand brachte.

Florale Muster kann man in den Werken von Helga Cmelka und der Grazer Aktionsmalerin „dieHolasek“ erkennen. Ebenfalls die Natur zum Thema hatten die Werke „Klima-Ampel“ und „Donau-Universität Krems“ von Maria Wieser. Den zwiespältigen Blick aufs Land ließen sich unter anderen auch die Landtagsabgeordneten Richard Hogl und Georg Ecker sowie Kulturstadträtin Elisabeth Schüttengruber-Holly nicht entgehen.

  • Künstler der Ausstellung: Helga Cmelka, dieHolasek, Sabine Groschup, Julian Jankovic, Felix Malnig, Alexandra Marati, Robert Svoboda, Katharina Szepannek, Maria Wieser
  • Kurator: Hartwig Knack
  • Öffnungszeiten der Galerie grenzART: Freitag, 15 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertag, 10 bis 12 Uhr.

Filmvorführung / screening

40 Jahre ASIFA Austria – ANIMATING ART

Leonie Bramberger - Baits: Take me out

Dienstag, 4.11.2025, 20:00

FREIES KINO: Stadtkino im Künstlerhaus

EINTRITT FREI!

Ein Querschnitt durch das vielfältige und reichhaltige Schaffen der Künstler*innen, die in der Association Internationale du Film d’Animation in Österreich in den vergangenen 4 Jahrzehnten tätig sind und waren. Zusammengestellt in einer kollektiven Auswahl durch engagierte Mitglieder.

1980er Jahre

Raumfahrt: Renate Kordon

Hubert Sielecki: Festival

4:00min, 1985, AT

Bei einem internationalen Animationsfilmfestival entstehen interessante Begegnungen und Gespräche auf unterschiedlichen Ebenen der Gesellschaft. Eine Vielzahl von Filmen, Ideen und Nationalitäten vermitteln die typische Festivalatmosphäre mit tosendem Applaus, zwischen Partys, Reden und Dankesworten.

Mara Mattuschka  - Les Miserables

Mara Mattuschka: Les Miserables

2:00min, 1987, AT

„Augen und Ohren gehen leicht verlohren…“ (Mara Mattuschka) Mit Leichtigkeit und Witz sind hier die Trennungen zwischen Subjekt und Objekt, männlich und weiblich für ungültig erklärt; statt dessen gibt es eine Vielzahl variabler Positionen, die unterschiedlich besetzt werden können. (Heike Klippel/sixpack film)

Peter Putz - TV Montezuma

Peter Putz: TV Montezuma

3:14min, 1988, AT

Eine atemberaubende Reise durch die Welt der Animation, eine bizarre Reise durch die Geheimnisse des Zeichnens und des Videos, einschließlich Zitaten aus Jonas Mekas‘ Film „He Stands in a Desert Counting the Seconds of His Life”.

Sabine Groschup - Haus

Sabine Groschup: Haus

2:20min, 1988, AT

Mein Haus wandert aus, findet keinen Platz zum Bleiben.
Animation: Sabine Groschup // Music: Martin Lauterer

1990er Jahre

Thomas Renoldner - Lonely Cowboy in 1992

Thomas Renoldner: Lonely Cowboy in 1992

2:33min, 1992, AT

Einer der wenigen klassischen Zeichentrickfilme von Thomas Renoldner. Anlass war das sogenannte 500-Jahresjubiläum der „Die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus“. Der Film kommentiert dieses Jubiläum mit der Vorstellung, was ein Cowboy im Jahr 1992 in Amerika entdecken würde.
Realisierung (Animation + Komposition): Thomas Renoldner,
Musiker: Martin Lauterer

Bady Minck - Attwenger`s Luft

Bady Minck: Attwenger`s Luft

3:00min, 1994/95, AT

Die Alpenrapper Attwenger unter dem Messer der Trickkamera: Reale Fotogesichter werden mit gemalten Körpersymbolen kombiniert; Frisuren geraten ausser Kontrolle, tanzen Polka auf dem Kopf; und die von der Animation unterworfenen Musiker jagen im Rhythmus ihrer „Quetschn“ über die Leinwand. (sixpack film)

Daniel Šuljić  - Evening Star

Daniel Šuljić: Evening Star

4:00min, 1993, AT

„Wenn vom animierten Film, vom gezeichneten Film, dem Zeichentrickfilm und der Animation die Rede ist, dann vor allem in Ermangelung des einen treffenden Begriffs, der die Sache umfassend bezeichnet.“ (Friedrich Tietjen). Und so ist es auch kein Wunder, dass jeder Film sich nicht nur in der Aussage, sondern auch in der Umsetzung hundertprozentig vom anderen unterscheidet. Selbst wenn es sich um eine Technik handelt, sind die Möglichkeiten diese umzusetzen unendlich.

2000er Jahre

Nicolas Mahler: Flaschko, der Mann in der Heizdecke, Episode 1

Nicolas Mahler: Flaschko, der Mann in der Heizdecke, Episode 1

1:30min, 2002, AT

Die Kultstatus-verdächtigen Kurzfilme zur gleichnamigen Comic- Serie kursieren um eine leicht pathologische, oder auch völlig alltägliche Mutter-Sohn-Beziehung. Flaschko macht es sich beim Fernsehen gern gemütlich, in einer Heizdecke, die er nicht zu verlassen gedenkt. Mit den Stimmen von Hilli Reschl und Ronnie Rocket Urini.

Veronika Schubert & Tina Rhomberg - Vielfalt

Veronika Schubert & Tina Rhomberg: Vielfalt

1:50min, 2007, AT

Schemenhaft gezeichnete Hände folgen einer Tätigkeit, die sich erst im Laufe des Videos entschlüsselt: aus Papier wird das Kinderspiel Himmel und Hölle gefaltet. In diesem Spiel gibt es nur ein ‚entweder / oder‘. Symbolisch verkörpert es ein duales System, welches auf klaren Gegensätzen basiert. Das Faltobjekt weist üblicherweise zwei farblich verschieden gekennzeichnete Flächen auf, welche ‚Himmel‘ und ‚Hölle‘ repräsentieren. Das Objekt im Video zeigt hingegen stets eine neutrale Fläche und verdeutlicht, dass ‚gut und böse‘ nicht klar getrennt werden können, sondern in Beziehung zueinander stehen.

Holger Lang - racecar

Holger Lang: racecar

3:00min, 2007, AT

Eine Rennstrecke wird aufgelassen und ein letztes Rennen wird veranstaltet. Die Fahrzeuge aus verschiedenen Zeiten drehen ihre Runden und in einer der Kurven lösen sie sich langsam immer mehr im Strom der zeit auf.

Norbert Trummer - Film auf Fichtenholz

Norbert Trummer: Film auf Fichtenholz

1:57min, 2007, AT

Norbert Trummers minimalistisch anmutende Trickfilme verblüffen durch ihre Einfachheit. Er malt mehrere Wiederholungen eines Motivs auf sägeraue Fichtenbretter. Durch diese mit der Hand durchgeführte Vervielfältigung entstehen Abweichungen. Die scheinbar gleichen Einzelbilder dieser Serien sind in ihren Details nicht identisch und bilden so die Basis für die Bewegung in Trummers Animationsfilmen.

Susi Jirkuff - The Walkman Effect

Susi Jirkuff: The Walkman Effect/span>

3:45min, 2007, AT

‚The Walkman Effect‘ is playing with the imaginary self-staging that can be created with pop-music in your mind. It’s a transition into/through urban space, starting from a shy dance to conquering the city.

Stefan Stratil -  I´m a Star!

Stefan Stratil: I´m a Star!

4:00min, 2001, AT

Ein einsamer Mann, eine Zigarette, ein Hotelkorridor das Setting einer Annäherung an den Mythos Sinatra. In Im a Star! begegnen einander zwei verwandte Welten: Der Comicstrip «Frankieboy» von Stefan Stratil und Peter Friedrich und die Musik von Louie Austen. Animation und Montage wurden kadergenau auf den Ton abgestimmt und bilden ein Grundgerüst, um das herum unterschiedliche filmische Techniken und Experimente Platz finden. Makroaufnahmen, optische Verzerrungen, Mehrfachbelichtungen bewirken eine rauschartige Atmosphäre, in der sich Frankieboys Universum Schritt für Schritt zusammenfügt.

2010er Jahre

Benjamin Swiczinsky - A Hologram for the King (animation director)

Benjamin Swiczinsky: A Hologram for the King (animation director)

1:43min, 2015, AT

Das Wiener Studio Neuer Österreichischer Trickfilm hat eine Arbeit am hochgelobten Intro zu Tom Tykwers „Ein Hologramm für den König“ produziert. Der Film kombiniert Realfilmaufnahmen mit 2D-Animationssequenzen und zeigt einen animierten Tom Hanks, der den legendären Talking Heads-Song „Once in a Lifetime“ singt.
Das Intro wurde von Benjamin Swiczinsky, Santiago Lopez Jover, Hilde Renner, Guille Segui, Sascha Vernik und dem 3D-Artist Lukas Kampichler erstellt.

Iby-Jolande Varga - Klanggärten

Iby-Jolande Varga: Klanggärten

4:32min, 2015, AT

Ein interaktiver Animationsfilm von Iby-Jolande Varga, der auf dem Klangspiel und der Partitur 7×7 des österreichischen Komponisten und Musikers Karlheinz Essl basiert.
Der interaktive Partiturfilm folgt der „Spielregel” der quadratischen Spielpartitur, die von Instrumentalquartetten in verschiedenen Besetzungen ausgeführt werden kann: 7×7 Klangbausteine müssen, ausgehend von den vier Eckpunkten, in freier Folge und Abwechslung in Spiralen bis hin zum Zentrum gespielt werden.

Adnan Popovic - Tinamv1

Adnan Popovic: Tinamv1

5:00 min, 2011, AT

Animation. Perfektion. In Zeiten von digitalem Überschwang weiß Adnan Popović mit einer punktgenauen Choreografie großteils analoger Animationstechniken zu überzeugen. Ein weißer Gang dient dabei als Setting des Musikvideos für das Wiener Elektronikerduo Kilo. Jedes Sample, jede Spitze wird darin durch Objekte, Malerei oder Licht ins Räumliche übersetzt. Der detailverliebte Reigen von Farben und Formen weckt Assoziationen zu Genres und Moden, lässt sich aber nirgendwo festmachen, erfindet sich beständig neu.

Martina Tritthart, Holger Lang - Solar mechanix

Martina Tritthart: Solar mechanix 1.1

3:54min, 2018, AT

Ein Wechselspiel von Licht und Farbe. Abstrakte Lichterscheinungen verwandeln sich in sinnliche geometrische Objekte, die mit dem Soundtrack interagieren.

Anne Zwiener - Kawsay

Anne Zwiener: Kawsay

2:32min, 2016, AT

kawsay, kausay: Life force, energy that animates the universe: it comes from the collective, from genetics and from spiritual energy. Kawsay is a cooperation project with the sound artist Leslie Rollins from Detroit.

Ingrid Gaier - Dreamtime

Ingrid Gaier: Dreamtime

3:20min, 2016, AT

Eine typische Arbeitssituation: Bilder irren auf dem Monitor, vor dem man seit Tagen und Wochen mit der Deadline im Nacken sitzt. Es folgen der Zusammenbruch und der Traum eines freien, kreativen Lebens, das sich selbstbestimmt und ohne äußere Zwänge führen ließe. Animation: Ingrid Gaier, Musik: Karamanti

Reinhold Bidner - Space Bum Rocket Kid

Reinhold Bidner: Space Bum Rocket Kid

4:00min, 2011, AT

Musikvideo zur Single „Space Bum Rocket Kid“ von M185, vom Album „Let The Light In“
Geschrieben und gesungen von M185, aufgenommen, gemischt und gemastert von Sebastian Meyer. Bläser von Stephen Mathewson und David Quigley.

2020er Jahre

Renate Kordon -  Sun´s a Sister

Renate Kordon: Sun´s a Sister

1:35min, 2022, AT

Dieser Film wurde von Renate Kordon speziell für das Lied „Sun’s a Sister“ der in Graz lebenden australischen Komponistin Tamara Friebel erstellt. Dieses Lied ist eine fröhliche Animation und eine Hymne auf unseren wunderbaren Planeten, die Sonne, die uns Licht schenkt, und den Regen im Amazonas-Regenwald. Wir müssen all die Anstrengungen, die uns die Initiativen „Fridays for Future“ und ähnliche Initiativen ermöglichen, fortsetzen. All das zählt, denn die Lungen des Amazonas atmen für uns!

Ulrike Swoboda-Ostermann - Glimpse

Ulrike Swoboda-Ostermann: Glimpse

3:55min, 2025, AT

Die blau-grauen Bilder von Glimpse führen durch intime, bewegte, visuelle Erinnerungsfragmente. Die Töne und repetitiven Klangmuster lenken den Blick in die Zeit hinein, hinein in Erinnerungen, in Geschichte. Die ursprünglich digital festgehaltenen Momentaufnahmen wurden durch den monochromen, fotografischen Prozess der Cyanotypie analog reproduziert. Durch die sich ein zweites Mal formenden Bilder erfährt der intime Blick die einzelnen Naturelemente so, als ob Himmel und Wolken, die Landschaften, das Meer, ein zweites Mal in die Welt kommen, einbalsamiert mit einer Farbe, die gleichermassen Ferne und Tiefe anruft und die gemeinsame, geteilte Hoffnung eines poetischen Lebens. (Marc Ries)

Leonie Bramberger - Baits: Take me out

Leonie Bramberger: Baits: Take me out

2:49min, 2024, AT

Katz und Maus probieren Dating-Apps aus und die Sache eskaliert schnell. Eine Katze ärgert sich darüber, dass alle ihre Dates entweder zu schüchtern oder zu direkt sind, und verwandelt sich in ein Abendessen. Wo ist die ganze Romantik geblieben? Plötzlich erscheint eine Maus in der Bar und bahnt sich ihren Weg durch Katzes Eingeweide ins Herz.

Mariela Schöffmann – Eremozän

Mariela Schöffmann: Eremozän

5:22min, 2021, AT

Eremozän ist ein analog animierter Albtraum, der mehr Realität enthält, als uns Hominiden lieb ist.