Sabine Groschup

In Memory of Florian Flicker (1965-2014)

Ausstellung / exhibition

Connecting Sound Etc. Cable Works, Cable Sounds, Cables Everywhere, Foto: Matthias Bildstein

 

Newsletter August 2014

freiraum quartier21 INTERNATIONAL: Connecting Sound Etc. Cable Works, Cable Sounds, Cables Everywhere // TONSPUR_live_open_air_2014: NAISA feat. Anna Friz (CAN): „A Gathering of Canadian Sounds“ // Electric Avenue: Robert Mathy (AUT): Volume // SCHAURAUM Angewandte: Ali Miharbi (TUR): Stroke // Station Rose:summer sounds_Pop up space_nMAP 02

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Josef Cseres: The Death of the Cable, 2001 © Matthias Bildstein

bis So 24.08., Di-So 13-19h

freiraum quartier21 INTERNATIONAL

Connecting Sound Etc. Cable Works, Cable Sounds, Cables Everywhere

Die von Georg Weckwerth kuratierte Schau widmet sich dem Kabel in der bildenden Kunst und zeigt mit Installationen, Interventionen, Objekten, Wandarbeiten und kontextuellen Werken die Bandbreite künstlerischer Interpretation von Kabeln als „verbindendes“ Element und Leiter für Licht, Klang, Bewegung, Datenstrom etc.
Verlängerte Öffnungszeiten am So 24.08., 13-21h, Eintritt frei

Ausstellung / exhibition

In Memory of Maria Lassnig (1919-2014)

Ausstellung / exhibition

Filmvorführung / screening

Diagonale

Festival des österreichischen Films
Graz, 18.–23. März 2014

Best Austrian Animation 2013

 

Projektleitung und Filmauswahl: Thomas Renoldner und Sabine Groschup

Seit 2005 organisiert ASIFA Austria, die mittlerweile seit rund drei Jahrzehnten Öffentlichkeitsarbeit für Animation aus Österreich betreibt, im Wiener Filmcasino das One Day Animation Festival. Schon der Titel deutet an, dass für ein mehrtägiges Festival zu wenig Geld da ist. Der Hintergrund: 2003 war die Finanzierung der ASIFA Austria aufgrund der Subventionsstreichung durch das Kunst- und Kulturministerium dramatisch eingebrochen. Es ist allein der Kulturabteilung der Stadt Wien zu verdanken, dass ASIFA Austria die zahlreichen Aktivitäten, wenn auch oft unter schwierigen Bedingungen, weiter betreiben kann.

 

The River ©The River (c) David Kellner 

Die Akzeptanz des Festivals beim Publikum ist beeindruckend. Vor allem der „Best Austrian Animation“-Wettbewerb findet landesweit großes Echo. Die österreichische Animationsfilmszene selbst unterstreicht die Dringlichkeit unserer Initiative durch ihre persönliche Anwesenheit und die Präsentation der großteils als Uraufführungen gezeigten Filme.

 

 

hausmusik 2Hausmusik (c) Daniela Zeilinger 

Offenheit für Diversität ist unser explizites Programm: für künstlerische Äußerungen in der Bandbreite von Avantgarde bis Unterhaltung, von Experiment bis Narration, von studentischen und unabhängigen bis zu Auftragsarbeiten mit Augenmerk auf die gesamte technisch Bandbreite von analog bis digital.

Tourprogramm Best Austrian Animation 2013

Gefülltes Kamel (Skero, AT 2012, 2 min, Legetrick)
The River (David Kellner, AT 2013, 6 min, Zeichentrick)
Der Tod des M (Klemens Waldhuber, AT 2012, 4 min, Puppenanimation)
Family Portrait (Birgit Scholin, AT 2013, 4 min, Puppenanimation)
Hausmusik (Daniela Zeilinger/Uli Kühn, AT 2011, 2 min, Objektanimation)
Die Telefonbuchpolka (Benjamin Swiczinsky, AT 2013, 5 min, Zeichentrick, Papiermodelle, 3D-Compositing)
Achill (Gudrun Krebitz, DE 2012, 9 min, Pixilation, Malerei, Zeichentrick, Compositing)
Nozizeptor (Mariela Schöffmann, AT 2013, 3 min, Zeichnung u. Malerei auf Malgrund)
Tremolo non troppo (Remo Rauscher/Lucyna Kolendo, PL 2013, 2 min, Material-/Puppenanimation)
Parasit (Nikki Schuster, AT 2013, 8 min, Materialanimation, komplexes digitales Compositing)
Step Forward von Compact Space (Eni Brandner, AT 2013, 3 min, Zeichnung, komplexes digitales Compositing)
Art? Sounds boring … (Clemens Galsbauer, Joachim Dieplinger, AT 2013, 3 min, 3D-Computeranimation)
Virtuelles Wasser (Christoph Neuhold, AT 2011, 3 min, 3D-Computeranimation)
Impulse (Reinhold Bidner/Georg Hobmeier, AT 2013, 4 min, Pixilation, Realfilm, Composition)
Review (Holger Lang, AT 2013, 3 min, digitale Bildbearbeitung u. Compositing)
Theresia (Thomas Steiner, AT 2013, 7 min, digitale Malerei, Compositing)
One Click Away von Chaos Beyond (Chaos Beyond, AT 2013, 4 min, Realfilm, digitales Cut-out, 3D-Compositing)

 

DVD Veröffentlichung / DVD release

http://www.amazon.de/639-Sabine-Groschup-Georg-Weckwerth/dp/3200026987

Ausstellung / exhibition

GALERIE LISI HÄMMERLE vom 1. bis 29. März 2014:

the RED 2014 – MAIL ART PROJECT
Eröffnung am 1. März 2014, um 19:00 Uhr mit dem Initiator der Ausstellung,
GUE SCHMIDT:
Das Funktionsprinzip der Mail-Art unterscheidet sich vom Distributionsprinzip tradierter Kunst. Es geht um die Handlungsbereiche: Herstellen-Absenden-Empfangen-Austauschen-Weitermachen. (Klaus Werner, Künstlerkarten, Ausstellungskatalog zur Ausstellung Postkarten+Künstlerkarten, Berlin 1978)
Stimulierend für Mail-Art-Aktivitäten sind weder akademisch ästhetische Richtlinien noch irgendwelche anderen Regeln tradierter ästhetischer Praxis. Ausschlaggebend ist einzig allein die aktuelle soziale Realität: In der festgefahrenen fremdbestimmten spezialen Umwelt geht es dem Mail-Artisten in erster Linie um eine Wiederherstellung des menschlichen Dialogs (Kommunikation als menschliche Qualität), Joachim Fiebach: Kreativität im Dialog, Berlin(ost), 1983)
Neben den „alternativen“ künstlerischen Äußerungen, im Gegensatz zu tradierten ästhetischen Kunstpraktiken, hat sich seit den 50er/60er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Abwendung vom Werk-Gegenstand, also eine Abwendung von der autonomen Existenz eines in sich abgeschlossenen ästhetischen Produktes, vollzogen, hin zu Kunstprozessen, in deren Verlauf Spuren zurückblieben, als Reste, als Abfälle, Denkauslöser von kurzer Lebensdauer. Das Happening, das avantgardistische Theater (living theater), der Aktionismus oder die Performance-Art sind hier zu nennen.

Das Dreieck Künstler-Werk-Sammler wurde zerstört; es entstand ein neues, in der Kunst recht ungewöhnliches Bezugsdreieck Künstler-Werk-Empfänger, wobei der Empfänger nicht anonym bleibt, sondern sich als Reaktion direkt in den Kommunikationsprozeß in umgekehrter Weise einschaltet, d.h., der Empfänger wird zum initiirenden Künstler, und der Künstler wird zum Empfänger, und das im endlosen Wirkungsspiel. […] (Mailart, ein ernst zu nehmendes Betätigungsfeld für freie Kommunikation zwischen Völkern, Klaus Groh 1984)
Diese Eingangs angeführten Zitate sind Mail-Art-Ausstellungskatalogen entnommen, so auch der dritte Text, ein Ausschnitt des Katalogvorwortes von Klaus Groh – einer etwa 30 Jahre zurückliegenden (der ersten großen und vielleicht auch der letzten) MAIL-ART-Ausstellung, die in der Wiener Sezession zu sehen war.
Sie sind deshalb erwähnt, um auch Personen, deren Wissen um die Aktivität Mail-Art vielleicht ein geringes, bzw. gar kein Wissen darüber besitzen, das Spektrum derselben anzudeuten.

Einige der damals Beteiligten sind nicht mehr. Selbst Länder aus denen die teilnehmenden KünstlerInnen der damaligen Ausstellung (1984) kamen, gibt es nicht mehr – so zum Beispiel die DDR, CSSR und Jugoslawien.
Aber auch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situationen aller anderen Länder haben einen grundlegenden Wandel durchgemacht – mitunter sogar einen demokratischen.

Manche der südamerikanischen Länder zBsp. Argentinien, Brasilien, Chile und Uruguay, woher einige der Teilnehmer der damaligen Ausstellung kamen, waren zu diesem Zeitpunkt teilweise noch totalitäre Diktaturen, wodurch vermittels Mail-Art die Möglichkeit gegeben war mit außerhalb dieser Länder lebenden Personen in Kontakt zu treten, um u.a. auf die dort stattfindenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinzuweisen.

Mitte November 2012 wurde eine Einladung an eine Auswahl von etwa 70 Personen/ KünstlerInnen verschickt, mit dem Wortlaut auf der Titelseite:
… als »ein Hauptmoment … hervorzuheben (sind) die ästhetischen Eigenschaften des Goldes und Silbers«, die sie »zum naturwüchsigen Material von Pracht, Schmuck, Glanz, sonntäglichen Bedürfnissen (machen), kurz zur positiven Form des Überflusses und Reichtums. Sie erscheinen gewissermaßen als gediegenes Licht, das aus der Unterwelt hervorgegraben wird, indem das Silber alle Lichtstrahlen in ihrer ursprünglichen Mischung, das Gold nur die höchste Potenz der Farbe, DAS ROT, zurückwirft. Farbensinn aber ist die populärste Form des ästhetischen Sinns überhaupt« …

Auf der Rückseite befanden sich Titel wie Thema in kurzen Worten, sowie einige technische Bemerkungen angeführt:

MAIL ART PROJECT/-EXHIBITION: theRED
FREE TECHNIC, FREE SIZE, NO RETURN, NO CENSURE, DOCUMENTATION TO ALL.
Please send an object or drawing or whatever represents [the idea of] RED, until to the end of March 2013, to
GUE SCHMIDT c/o MAG3 – SCHIFFAMTSGASSE 17 – A 1020 VIENNA, AUSTRIA – PLEASE COPY AND PASS ON!
Dieser Aufforderung sind bislang 52 österreichische sowie 165 ausländische KünstlerInnen gefolgt und haben insgesamt 413 Werke (Interior: 133 / Exterior: 280) mit unterschiedlichster Ausprägung an Form und Gestalt an den Projektraum MAG3 geschickt.
Es befinden sich darunter Klang- und Videoobjekte sowie Skulpturen, Postkarten und Kuverts in gezeichneter, collagierter sowie gemalter Form, Texte und Konzeptarbeiten, fotografische, malerische und zeichnerische Arbeiten, ja sogar kleine bis mittlere Installationen.
Diese Ausstellung war im Projektraum MAG3 im April 2013 (04.04. – 30.04.2013) in Form einer den gesamten Raum umfassenden Installation zu sehen.

Dass der die Farbe ROT thematisierende Text aus der „Zur Kritik der Politischen Ökonomie“ von Karl Marx stammt, war den KünstlerInnen nicht ersichtlich und auch nicht wirklich erkennbar. Dass das Textfragment einer Gesellschaftsbeschreibung entstammt, welche einer materialistischen Darstellung und umfassenden Kritik eines Systems gewidmet ist, das nach wie vor mit seinen periodisch vorkommenden verheerenden krisenhaften Eruptionen seinem Höhepunkt zustrebt, welches nicht nur ökonomisch sich bemerkbar macht, sondern auch ökologisch (also auch die Physis des Menschen zu vernichten droht!), ist vielleicht einigen der teilnehmenden KünstlerInnen bekannt, wohl aber weniger, dass auch wir als Produktions- und Zirkulationsagenten uns darin tummeln.

Da auch nach Ende der Abgabefrist, welche mit Ende März 2013 auf der ursprünglich ausgesandten Einladung angegeben war, der Strom von Zusendungen von Werken kein Ende genommen hat, ist ein Indiz für den Bedarf nach Ausdruck, wie auch weiters der Beweggrund die bisher geschickten Arbeiten in einer neuerlichen Ausstellung zu zeigen – in diesem Fall sogleich in zweien:

(1)          Lisi HÄMMERLE hat theRED eingeladen um sie in ihrer Galerie zu präsentieren.
(2)          November 2014 wird theRED in der RUSE ART GALLERY, Ruse 7000, 39, Borisova Street, BULGARIEN
(in Kooperation    mit dem Elias Canetti Zentrum Ruse)
zu sehen sein.

Wie die teilnehmenden KünstlerInnen mit ihrer speziellen Arbeit auf das Thema reagiert haben ist in den jeweiligen Ausstellungen zu sehen – der Umfang dessen kann dann später in einem noch entstehenden Katalog, welcher im März 2015 im Projektraum MAG3 in Wien präsentiert wird, nachvollzogen werden.
Gue Schmidt

BETEILIGTE KÜNSTLERINNEN (chronologisch):
Rora + Dobrica Kamperelic/ SRB, Rod Summers/ NL, Clemente Padin/ ROU, Claudio Romeo/ I, Jürgen O. Olbrich/ D, John M. Bennett/ USA, Robert Znajomski/ PL, Wolfgang Günther/ D, Pedro Bericat/ E, Silvano Pertone/ I, Angela Behrendt/ D, Bruno Chiarlone/ I, Jaromir Svozilik/ N, Peter Müller/ D, Osvaldo Cibils/ I, Horst Tress/ D, Pietro Romano Matarrese/ I, Giovanni Strada/ I, Joaquim Lourenço/ P, Rupert Loydell/ GB, Heike Sackmann/ D, Achille de Moewald/ F, Gue Schmidt/ A, Reid Wood/ USA, Vittore Baroni/ I, Anita Endrzze/ USA, Carlo Maria Giudici/ I, Willie Marlowe/ USA, Julia Izmailova/ RUS, Klaus Pinter/ A, Lubomyr Tymkiv/ UA, Michel Della Vedova/ F, Elke Grundmann/ D, Darlene Altschul/ USA, Marina Salmaso/ DK, Eni Ilis/ BR, Dórian Ribas Marinho/ BR, Ana Marta Austin/ BR, Daniele Principe/ I, Alexander Limarev/ RUS, Fleur Helsingor/ USA, Christian Alle/ F, Városi Müvészeti Muzeum Györ/ H, Monica Rex/ USA, René Eisenegger/ CH, E-Ambassade D’Utopia/ F, Terry Reid/ AUS, Liana Swink/ USA, Hanna Bayer/ D, Viviana Cernjul/ RA, Daniele Petrucci/ I, Marina Ntovrou/ GR, Evmorfia Rachouti/ GR, Skarli-Danikou Kondilia/ GR, Taftaridoy Despoina/ GR, Roula Akriotou/ GR, Maria Sfiniadaki/ GR, Marina Papastamou/ GR, Mary Hajisotiriou/ GR, Kamagi Paraskevi GR, Richard Baudet/ F, Emil Kriege/ A, Ana Garcia/ P, Maria José Silva – MIZÉ/ P, Piet Franzen/ NL, Thomas Kuschny/ A, Tiziana Baracchi/ I, Mariana Serban/ RO, Lancillotto Bellini/ I, Christiane Bänninger/ CH, Peti Wiskemann/ CH, Michèle Ruffin/ F, Ernst Falk/ D, Denis Mizzi/ AUS, Kay L. Harrell/ USA, Consuelo Margarida R. Debiagi/ BR, Simonson/ USA, Cosmo/ USA, Mary Anne/ GB, Antoni Miró/ E, Julian Feyerabend/ A, Dottie Thomason/ USA, Marie Fenianos/ F, Steve Dalachinsky/ USA, Eric Bruth/ F, Sebastian Brandt/ A, Robert Filler/ A, Fernanda Fedi/ I, Gino Gini/ I, Anja Mattila-Tolvanen/ FIN, Michael Michelmayr/ A, Amuldo/ NL, Andre Pace/ USA, Fritz Fro/ A, Keiichi Nakamura/ J, SHIN OH! NO DERA/ J, W.Mark Sutherland/ CDN, Connie Jean/ USA, Leo Kreisel-Strauss/ A, Miguel Jiménez/ E, Christine Ulm/ A, Simon Warren/ GB, Gustav Böhm/ A, Suzie Wong/ A, Anna Usova/ RUS, Ko De Jonge/ NL, Ruggero Maggi/ I, David Drum/ USA, Margret Kreidl/ A, Lucas Cejpek/ A, Tatiana Makarova/ RUS, Frank Jödicke/ A, C.Mehrl Bennett/ USA, Eva Hradil/ A, José Roberto Sechi/ BR, Irene Dogmatic/ USA, Renê Mainardi/ BR, Anna Banana/ CDN, Ute Mescher/ D, Ministry of Lamination/ USA, Brigitte Sasshofer/ A, Anita Fuchs/ A, Makario Sciascia/ AUS, Maria Hubinger/ A, Pryde Sciascia/ AUS, David Della Fiora/ AUS, Iegeon Mihaere/ AUS, Bibi Haag/ A, Lindsay Meye/ USA, Ken Montgomery/ USA, Oskar Hummer/ CH, Valérie Céravolo/ F, Van Breest Smallenburg/ NL, Kum Nam Baik/ ROK, Andreas Horn/ D, Gottfried Bechtold/ A, Luis Martín/ E, Jürgen Mester/ D, Ivana Rezek/ HR, Felipe Ehrenberg/ BR, Tulio Restrepo/ CO, Titia Eggen/ NL, Eva Choung-Fux/ E, Mirko Maric/ A, Serse Luigetti/ I, Keith A. Buchholz/ USA, Anja Wiese/ D, Sabine Groschup/ A, Nora Bachel/ A, Romana Hagyo/ A, Christiane Spatt/ A, Andrew Maximilian Niss/ D, Angela Schwank/ A, Susa Kavalar/ A, Mirjam Wydler/ A, Leonie Lehner/ A, Florian Leibetseder/ A, Marc Haltmeyer/ CH, Claudia Plank + Hans-Werner Poschauko/ A, Robert Zahornicky/ A, Tatjana Vallejo/ E, Adriana Marmorek/ CO, Janice Yudell/ USA, Christian Bachler/ A, Dora Guzman/ MEX, Silke Maier-Gamau/ A, Barbara Höller/ A, Petra Klabunde/ D, Thorsten Fuhrmann/ D, Resa Pernthaller/ A, Paulo Bruscky/ BR, Robert Swierkiewicz/ H, Michaela Söll/ A, Sarah Jo Pender/ USA, Ona B./ A, Collin Scholl/ USA, Julian Payan/ USA, Vicente Calcagno/ RCH, Juliea Joules/ GB, Christoph Lissy/ A, Armin Bardel/ A, Alfred Graselli/ A, Don Eisenusz Jonson/ CDN, Imaginé par b./ BR, Rosa Fanny Leona Schmidt/ A, Norbert Math/ A, Andrea Sodomka/ A, Edgardo Antonio Vigo/ RA, Robin Crozier/ GB.

Ausstellung / exhibition

 

Sabine Groschup

Teufels Küche, 2008

Artist Novel, 19.5 x 13.4 cm, 247 p, language: German, publisher: Czernin Verlag, ISBN: 978-3-7076-0268-5.

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28.1.2014
SABINE GROSCHUP | DE APPEL ARTS CENTRE (BOOK LOVERS 4.0)
28.1. – 2.2.2014
WHERE: De Appel Arts Centre, Prins Hendrikkade 142, 1011 AT Amsterdam

Exhibition design by Benjamin Roth

The Book Lovers presents the first (pop-up) bookstore specialized in artist novels. The bookstore is hosted by De Appel and run by Buchhandlung Walther König. For the first time the novels are not only on display for public’s perusal, but also available for sale, fulfilling in this way the public dimension inherent to the novel format. With titles available for purchase by: Alex Cecchetti, Eric Doeringer, Matias Faldbakken, Rodney Graham, Mark Geffriaud, Liam Gillick, Stewart Home, Jana Leo, Jill Magid, Heather & Ivan Morison, Brian O’Doherty, Cally Spooner, Katrina Palmer, Mai-Thu Perret, David Robbins, Julia Weist, among many others.

In addition to this, the full collection of artist novels is on display, thanks to the generous support of MuHKA (Museum of Contemporary Art in Antwerp). The collection is arranged according to genres, from Science-fiction to Pornography, by way of Autobiography, Drama, Gothic, Künstlerroman, Detectives, and many more. You can follow the colour-coded legend to guide yourself through the collection.

There will be an accompanying public program of presentations and performances that will take place at the bookstore itself:

28 January 2014:
19.00 Jaap Blonk, avant-garde composer and performance artist, will read an excerpt from Guy de Cointet’s novel Espahor Ledet Ko Uluner!

20.00 A New Refutation of Time: performance by Mark Geffriaud, artist and author of The Curve of Forgotten Things.

1 February 2014:
12.00-21.00 Simultaneous: a performance by Heman Chong: artist, writer, curator and co-author of the novel PHILIP. Performers: Eveliina Petäjäaho and Riikka Thitz.

16.00 Performance by Will Holder, artist, designer and author of the novel Middle of Nowhere (details t.b.a. soon).

De Appel arts centre is an international institution for contemporary art, fulfilling a key role in the arts in Amsterdam and The Netherlands. In its public programme – consisting of exhibitions, performances, lectures and discussions – de Appel arts centre allows broad, interested audiences to become acquainted with the latest developments in contemporary art.

De Appel Arts Centre

Ausstellung /exhibition

„Raum für Cage…mit Cage“ als Teil der Ausstellung

„Alexander Kluge, Halberstadt“

//

“Room for Cage…with Cage” as part of the exhibition

“Alexander Kluge, Halberstadt”

Sabine Groschup

eingerichtet von // established by Georg Weckwerth

für die Ausstellung „(JC{639}) Etc.“ beim John-Cage-Orgel-Kunst-Projekt //

for the exhibition “(JC{639}) Etc.” in conjunction with the John Cage Organ Project

anlässlich des 13. Klangwechsels am 5. Oktober 2013 //

on the occasion of the 13th sound change on October 5, 2013

aslsp.org // jc639etc.tonspur.at