Sabine Groschup

Katalog / catalogue

Publikation / publication

Filmfestival/film festival

TRICKY WOMEN/TRICKY REALITIES
International Animation Filmfestival
11. – 15. März 2020 | March 11 – 15 2020

13 sec. Ausschnitt aus dem Film ‚Lieb Dich‘ ist auf Infoscreen im Einsatz – als einer von mehreren Festivalhighlights.

 

Ausstellung / exhibition

Introducing Sabine Groschup | Guten Morgen Madam Mona | #mdinabiennale2020

Sabine Groschup has been active in the broad cultural contexts of visual art, film and literature. As a visual artist, the former Lassnig student works across various media, showing her paintings, video art, installations, textile work and photographs internationally.

Solo and participatory exhibitions have taken Groschup to New York, Seoul, Zagreb, Karlsruhe, Berlin, Prague, Vienna, Copenhagen, Ostrava, Roanoke,
Halberstadt, Amsterdam, Innsbruck, Munich, Bolzano, New Orleans, Schaffhausen, Istanbul, Venice, Bremen and Lausanne.

Within the global film community, she is one of
the most renowned proponents of artistic animated film, although Sabine also makes experimental films and documentaries. As a writer, she is a narrator of fiction, a poet and an essayist. Sabine was awarded the 2012 Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen.

Image: http://sabinegroschup.at/?page_id=18

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Ausstellung / exhibition

Kunst im öffentlichen Raum Maribor

JAN27

Sabine Groschup: Brez naslova I UG MB #5 2019

Öffentlich

· Gastgeber: GT22 und Tam-Tam mestni plakati
  • Montag, 27. Januar 2020 von 18:00 bis 21:00
    vor etwa 1 Woche
  • GT22

    Glavni Trg 22, 2000 Maribor

Ausstellung / exhibition

 

Filmfestival / film festival

2 Days Animation Festival

15 Jahre Animationsfilmfestival – 35 Jahre ASIFA Austria – 50 Jahre ASIFA Schweiz

Heuer gibt es gleich dreifachen Grund zum Feiern !

Das als eintägiger Event begonnene 2 DAYS ANIMATION FESTIVAL feiert sein 15-jähriges Bestehen,
das 35-jährige Jubiläum der Gründung von ASIFA Austria steht vor der Tür,
und die Schweizer Trickfilmgruppe / Groupement Suisse du Film d’Animation, (auch „ASIFA Schweiz“ genannt) feierte im letzten Jahr sein 50-jähriges Bestehen.

Die Auswahl-Jury: Laura Egger-Karlegger, Sabine Groschup, Thomas Renoldner

PROGRAMM

Mittwoch, 27. November

17.00 Eröffnung – Gastland Schweiz zeigt GRUEZI (1995) von Jonas Raeber und den „Omnibusfilm“ 50:50 (Eintritt frei)

19:00 BEST AUSTRIAN ANIMATION – Wettbewerb 1 – „Beziehungs Welten“

21:00 BEST AUSTRIAN ANIMATION – Wettbewerb 2 – „Körper Räume Musik“

23:00 After Party mit Live Visuals
VJs: Denny Voch & Mariela Schöffmann
DJs: Mother Miley Ocean & Mariah Doesn‘t Carey (Turnoff Point)
in der ARENA BAR (Margaretenstraße 117)

Donnerstag, 28. November

15:00 Symposium – Präsentationen von Abt. Bühnenbild am Mozarteum (2012-2019) und KünstlerInnen aus dem BEST AUSTRIAN ANIMATION Wettbewerb: Monique-Nadine Pfneiszl und Roman Buchberger

17.00 Kurzfilmprogramm: 50 Jahre Schweizer Trickfilm präsentiert von Rolf Bächler

19:00 BEST AUSTRIAN ANIMATION – Wettbewerb 3 – „Kino Kunst“

21:00 PREISVERLEIHUNG (Eintritt frei)
Österreichpremiere Kurzfilm Amourette von Maja Gehrig, Audiovisuelle Live-Performance: Jonas Raeber (Stimme), Rolf Bächler (Percussion), Live Visuals (Matthias Fritz / TAGTOOL), Screening Gewinnerfilm

23:00 Sektbuffet im FILMCASINO Foyer

 

Rolf Bächler und Thomas Renoldner

 

Filmemacherinnen des 1. Wettbewerbsprogramm

 

Filmemacherinnen des 2. Wettbewerbsprogrammes

 

Filmemacherinnen des 3. Wettbewerbsprogrammes

 

Die Jury:

Peter Schernhuber – Co-Festivalleitung: Diagonale Festival des österreichischen Films                                                                            Kathrin Steinbacher (MA – Royal College of Art London) – Gewinnerin des BEST AUSTRIAN ANIMATION Awards 2018
Jonas Raeber – Filmemacher, Produzent, Obmann Groupement Suisse du Film d’Animation (ASIFA Schweiz)

Filmvorführung /screening

Ausstellung / exhibition

Ausstellung / exhibiton

 

Der Mond. Sehnsucht, Kunst und Wissenschaft

30. Oktober 2019 – 1. Juni 2020
Anlässlich des 50. Jubiläumsjahres der ersten bemannten Mondlandung zeigt die umfangreiche Sonderausstellung den Mond aus verschiedensten Perspektiven.

Der Mond, nächster Nachbar und steter Begleiter der Erde, ist nicht nur ein hochinteressanter kosmischer Körper mit bewegter Vergangenheit, sondern hat auch eine enorme Anziehungskraft auf Romantiker, Schriftsteller und Künstler. Das Naturhistorische Museum Wien nimmt das 50. Jubiläumsjahr der ersten bemannten Mondlandung zum Anlass, den Mond im Rahmen einer umfangreichen Sonderausstellung aus verschiedensten Perspektiven zu betrachten.

Ein historischer Überblick über die Erforschung und Kartierung des Mondes wird durch astronomische Grundlagen zu Mondphasen, Sonnen- und Mondfinsternissen etc. ergänzt. Die Wechselwirkung des Mondes mit der Erde und sein Einfluss auf das irdische Leben – sei es durch die Gezeiten und die dadurch bedingte biologische Vielfalt, oder durch den Einfluss des Mondlichtes auf die Reproduktion mancher Tierarten – werden ausführlich thematisiert. Der Mond als geologisches Objekt, seine Zusammensetzung und der Prozess seiner Entstehung kommen ebenso wenig zu kurz wie die Geschichte seiner Erforschung mit Hilfe der Raumfahrt und der Mondlandung. Ungewöhnliche interaktive Stationen bieten Gelegenheit, den Mond zu riechen, selbst zum Mond-Rover-Fahrer zu werden oder ein echtes Stück Mond anzufassen. Zu den Highlights zählt ein neu erworbener Mondmeteorit, der erstmals präsentiert wird.

Unterschiedliche künstlerische Ausdrucksmittel vom späten 18. bis in das 20. Jahrhundert sowie zeitgenössische Positionen ergänzen die Schau. Zu sehen sind Zeichnungen, Gemälde, Installationen, Fotografien, Filme und ein Virtual Reality-Projekt. Vertreten sind Klemens Brosch (1894-1926), Oskar Laske (1874-1951), Georges Méliès (1861-1938), Robert Rauschenberg (1952-2008), Joseph Rebell (1787-1828), Leander Russ (1809-1864) und Michael Wutky (1739-1829).
Zeitgenössische Arbeiten von Laurie Anderson (USA) & Hsin-Chien Huang (Taiwan), Martin Beck (Österreich), James Benning (USA), Michael Benson (USA), Sabine Groschup (Österreich), Barbara Imhof (Österreich), Dona Jalufka (USA/Österreich), Luke Jerram (UK), Robert Longo (USA), Paula Metallo (USA/Italien), Florian Raditsch (USA/Österreich) und Christian Stangl (Österreich). sind zum Teil speziell für diese Ausstellung entstanden.

Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm: An ausgewählten Mittwoch-Abenden wird ein „Mond-Dinner“ angeboten, viele Vorträge und Veranstaltungen zum Thema „Mond“ werden abgehalten, eine Übernachtung für Erwachsene im NHM Wien steht ganz im Zeichen des Mondes, eine Kooperation mit dem Österreichischen Filmmuseum widmet sich ab Anfang 2020 Mond-Darstellungen im Film – der Bogen spannt sich von spannenden Dokumentationen bis hin zu skurrilen SciFi-Beiträgen.

Der Hashtag zur Ausstellung: #NHMMond

NHM Wien-Dachstatue Helios mit Supermond
Dona Jalufka:

Rahmenprogramm

 

Vorträge
Gültige Eintrittskarte erforderlich.
Der Besuch des Vortrags ist frei.
Mittwoch, 30. Oktober 2019, 18.30 Uhr

From the Earth to the Moon
Russel „Rusty“ Schweickart und Christian KöberlMittwoch, 27. November 2019, 18.30 Uhr
50 Jahren Mondlandung – Johannes Kepler und Jules Verne
Christian Pinter (Freier Wissenschaftsjournalist)

Mittwoch, 11. Dezember 2018, 18.30 Uhr
Der Mond als natürlicher Zeitgeber
Kristin Teßmar-Raible (Institut für molekulare Biologie, Univ. Wien)

Mittwoch, 15. Jänner 2020, 18.30 Uhr
Biologische Rhythmen & innere Uhren im Meer
Sören Häfker (Institut für molekulare Biologie, Univ. Wien)

Mittwoch, 22. Jänner 2020, 18.30 Uhr
Der Mond – immer noch ein Rätsel?
Arnold Hanslmeier (Universität Graz)

Mittwoch, 29. Jänner 2020, 18.30 Uhr
Wem gehört der Mond? – und andere Rechtsfragen zwischen Himmel und Erde
Irmgard Marboe (Univ. Wien, Rechtswiss. Fakultät)

Mittwoch, 12. Februar 2020, 18.30 Uhr
Die (Ohn-) Macht des Mondes
Stefan Uttenthaler (Gesellschaft für kritisches Denken)

Mittwoch, 26. Feburar 2020, 18.30 Uhr
Die Habitabilität des Mondes
Theresa Rank-Lüftinger (Universität Wien)

Mittwoch, 11. März 2020, 18.30 Uhr
Mythos Mond – Mondforschung von der Antike bis zur Gegenwart
Dieter B. Herrmann (Berlin)

Mittwoch, 18. März 2020, 18.30 Uhr
Weltraumarchitektur „Envisioning the Moon Village“
Sandra Häuplik-Meusburger (Technische Univ. Wien)

Mittwoch, 1. April 2020, 18.30 Uhr
Die Mathematik der Mondlandung
Michael Feischl (Teschnische Univ. Wien)

 

Naturhistorisches Museum Wien © 2019