Sabine Groschup

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Lebensverlängernde Maßnahmen

Warum wir die Pause mehr schätzen sollten

  • 28.05.2019, 22:00 Uhr
  • 7 Min
  • Online bis 27.05.2020 Warum?

Keine Zeit zu haben, das zeichnet den Erfolgsmenschen aus, glauben wir. Aber was uns rettet, das ist die Langsamkeit, behauptet der BMW-Manager Thomas Girst.

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Beiträge aus der Sendung

Magazin / magazine

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Sabine Groschup

Präsenz #8

Digitale Fotografie und Stickerei auf Leinwand, 30 x 40 cm, 2012.

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Über die Künstlerin

Sabine Groschup stammt aus Innsbruck und lebt in Wien. Sie zählt zu den vielseitigsten Künstlerinnen Österreichs mit einem thematisch wie formal außerordentlich breit gefächerten Repertoire. Die Lassnig-Schülerin arbeitet als bildende Künstlerin gattungsübergreifend und ist mit Malerei, Videokunst, Installationen, Textilarbeiten und Fotografie international präsent. Einzelausstellungen und Beteiligungen führten sie in den letzten Jahren nach Seoul, New York, Zagreb, Karlsruhe, Berlin, Prag, Kopenhagen, Halberstadt, Amsterdam, München, New Orleans, Istanbul, Venedig und Bremen. Als Filmemacherin zählt sie zu den renommiertesten Vertreterinnen des künstlerischen Animationsfilms, realisiert aber auch Experimentalfilme und Dokumentationen. Als Schriftstellerin ist sie fiktionale Erzählerin, Lyrikerin und Essayistin. Groschup erhielt 2012 den Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für ihr künstlerisches Schaffen.

Groschups Selbstporträts und Werkzyklen mit Selbstbildnissen – zu denen auch die hier angebotene Arbeit zählt – stehen für Introspektion und eine ausgeprägte Selbstbewusstheit (self-awareness). Dabei kommt der von ihrer Lehrerin Maria Lassnig beschriebene und über Jahrzehnte malerisch und auch filmisch verfolgte Ansatz der „body awareness“ und „body sensation“, von „Körperbewusstsein“ und „Körpergefühl“ zum Tragen. Wie in ihren frühen, handgemalten Animationsfilmen und Folienmalereien wird er von der Fotokünstlerin Sabine Groschup aufgenommen, jedoch mit der Kamera vollführt und in unterschiedlichsten Formaten und Bearbeitungen präsentiert. Das wiederum zieht sich durch das gesamte bildnerische Schaffen von Groschup: Der uneingeschränkte Einsatz von Medien und Techniken einhergehend mit der Erforschung ihrer künstlerischen Potentiale. „Sie ist ganz und gar Medienkünstlerin“, schreibt Georg Weckwerth.

Ausstellung / exhibition

Ausstellung / exhibition

Tirol heute vom 14.05.2019 um 19_00 Uhr – ORF-TVthek

https://www.rlb-kunstbruecke.at/page.cfm?vpath=rlb-kunstbruecke-innsbruck&snippetmode=detail&genericpageid=127

 

Ausstellung / exhibition

 

 

 

Buchpräsentation / book launch

Filmvorführung / screening

Some Threads and Traces

13 Austrian Women (Video) Artists

 

On Friday, 8 March at 6pm at the Photon Gallery. Ljubljana, Slo
Curator: Evelin Stermitz

 

This ‘Video večer’ screening unites different positions of thirteen Austrian women artists who include the media video in their artistic expression and reflections. United by the thread of a female narration, the video pieces show diverse artistic issues and articulations, not only through the method of creation. From performative video pieces through animation and immersive setups, the works reveal mesmerizing artistic manifestations from women’s perspectives. Artistic women’s voices and women’s images presented at this video evening, bring serious, sad, uncanny, but also humorous and victorious metaphors of womanhood along.

Ingrid Gaier, Noch bist du da, 2017.
Isa Stein, MESSAGINGartPERFORMANCE, 2016.
Christina Werner, Unsere Freiheit/Our Freedom, 2016.
Petra Buchegger, desire has no finished objectives in mind, 2008.
Bernadette Huber, Monika II, 1999 – 2003.
Veronika Burger, Vérorose Telenovela Trailer, 2012.
Eliane Huber Irikawa, VITAPARCOURS 5′, 2001.
Uli Aigner, HAPPY PIÑATA, SUICIDE PIÑATA, 1998.
Katrin Plavčak and Johanna Kirsch, Orgon Rock, 2010.
Sabine Groschup, Gugug, 2006.
Sheida Samyi, HELP HOPES / HOPE HELPS, 2018.
Carola Dertnig, An Exile, 2013.

Benefiz Auktion / Charity auction

Ausstellung / exhibition

Ausstellung / exhibition