Sabine Groschup

Ausstellung / exhibiton

Filmfestival / film festival

2day2017 Gewinner

PreisträgerInnen, Jury und Festivalteam 2 DAYS ANIMATION FESTIVAL 2017: v.l.n.r. 1.Reihe: Sabine Groschup, Thomas Renoldner, Karo Riha, Peter Muzak, 2. Reihe: Ingrid Gaier, Susi Jirkuff, Georg Schorsch Feierfeil, Siegfried Friedrich, Anne Zwiener, Kathrin Steinbacher, Eni Brandner, Adnan Popovic, 3. Reihe: Stefan Stratil, Nikolaus Gansterer, Virgil Widrich, Daniel Šuljić, Alexander Gratzer

Rezension / review

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=70109

Sabine Groschup ist eine der vielseitigsten Künstlerinnen Österreichs. 1959 in Tirol geboren, studierte sie Malerei bei Maria Lassnig in Wien, wo sie heute auch überwiegend lebt. Mit ihrer Malerei, Videokunst, ihren Installationen und künstlerischen Fotografien ist sie auf der internationalen Kunst-Bühne regelmäßig vertreten. Ihre jüngsten Arbeiten – bildhafte Installationen von Gedichten – sind bis Mitte November im Literaturhaus Wien zu sehen.

Ausstellung / exhibition

Literatur-Tipp_ Sabine Groschup_ Literaturhaus – tv.ORF.at

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Literatur-Tipp: Sabine Groschup/ Literaturhaus

Sabine Groschup ist eine der vielseitigsten Künstlerinnen Österreichs.

© ORF

1959 in Tirol geboren, studierte sie Malerei bei Maria Lassnig an der Universität für angewandte Kunst in Wien, wo sie heute auch überwiegend lebt. Mit ihrer Malerei, Videokunst, ihren Installationen und künstlerischen Fotografien ist sie auf der internationalen Kunst-Bühne regelmäßig vertreten.

© ORF

Ihre jüngsten Arbeiten – bildhafte Installationen von Gedichten – sind bis Mitte November im Literaturhaus Wien zu sehen. Titel der Ausstellung: “Augen sprechen, Tränen reden”. Absolut sehenswert!

TV-Bericht: Katja Gasser

Ausstellung
Augen sprechen Tränen reden
Sabine Groschup

Bis 16. November 2017

Literaturhaus Wien
Seidengasse 13
1070 Wien
Tel. +43-1-526-20-44-0

Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag 9.00 – 17.00 Uhr

zur kulturWoche

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Ausstellung / exhibition

 

Ausstellung / Exhibition

 

 

Vom 3. bis zum 7. Oktober 2017 wird unter dem Hashtag #JohnCageSTEPS am und im Cage-Haus Halberstadt – Ihr Tor zum Harz neben der Burchardi-Kirche die Welturaufführung einer bisher nur Wenigen bekannten Notation von John Cage, „STEPS, A Composition for a Painting“ mit einem internationalen Workshop, Performances und einer Ausstellung gefeiert, und folgendem Programm:

Opening on Oct. 3, 12:00 at Cage House Halberstadt (CHH)
Workshop on Oct. 3, 15:00 „STEPS“, a public introduction by Ray Kass before the City Hall of Halberstadt
Performances: Oct.4 and 5, 15-17:00 before the CHH; Oct.6, beginning at 11:00 all day lang at CHH
Book launch at CHH on Oct.5, 19:00, with Ray Kass, Laura Kuhn and Nicolas Riddle
John Cage „STEPS, A Composition for a Painting“ (Edition Peters, 2017)
Exhibition, opening on Oct.7, 15:00 at CHH; 17:00, reading by Laura Kuhn (Director John Cage Trust),
from: „The Selected Letters of John Cage“. Edited by Laura Kuhn (Wesleyan, 2106)
#JohnCageSTEPS #Halberstadt2017 10/3 – 29

Participating Artists:
Uwe Bressnik (AT)
Angélica Castelló (MX/AT)
Alvin Curran (US)
Arnold Dreyblatt (US)
Achim Freyer (DE)
Sabine Groschup (AT)
Ray Kass & Dylan Goodwin (US)
Kalle Laar (DE)
Roberto Paci Dalò (IT)
Dieter Schnebel (DE)
As well as Christof Hallegger & Rainer O. Neugebauer,
Ursel Huelsdell & Hans-Hermann Richter,
Laura Kuhn & Nicholas Riddle, and various public participants.
Special exhibition: John Cage’s „STEPS“ in Vienna 2012
Works by:
Tyler Adams,
Sam Ashley,
Julius Deutschbauer,
Franz Graf,
Sabine Groschup,
Ray Kass/Ian Cobb-Ozanne,
Ruth Schnell/Nita Tandon,
Nikola Tasic/André Wagner and
dog Rhabarba/Anna Watzinger, Georg Weckwerth.
Permanent exhibition: Room for Cage, since 2015 at CHH

 

Rezension / review

Sabine Groschup: Ausstellung “Augen sprechen Tränen reden”…    http://oe1.orf.at/programm/20170908/485683

Sabine Groschup: Ausstellung “Augen sprechen Tränen reden”
Hommage an 101 Stofftaschentücher
Die einen verwenden es als schickes Mode-Accessoir, die anderen nehmen es zum Schnäuzen, Dritte trocknen damit ihre Tränen: das Sto!taschentuch. Im Gegensatz
zu seinem papierenen Pendant ist dieses kein schnödes Wegwerfprodukt, sondern steht in einem innigen Naheverhältnis zu seinem Besitzer und wird im Lauf der Zeit zu einem liebgewonnenen Gebrauchsobjekt mit Geschichte. Die Künstlerin Sabine Groschup hat die Besonderheit von Sto!taschentüchern schöpferisch genutzt und ihre über die Jahre angesammelten Schnäuz-, Nies- oder Trost- Vorlagen in den Mittelpunkt ihres jüngsten Kunstprojekts gestellt.
101 Sto!taschentücher hat die gebürtige Tirolerin Groschup gesammelt – und gleich 101 Geschichten mitgeliefert bekommen: etwa die vom Großvater, der sein Leben lang an Niesreiz litt; oder von Groschups Ehemann Georg Weckwerth, der an
Leporello
Zur Sendereihe 08 09 2017
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Sabine Groschup: Ausstellung “Augen sprechen Tränen reden”…    http://oe1.orf.at/programm/20170908/485683
einer Weinallergie leidet und mit jedem Glas, das er erhebt, sogleich ein Schnäuztuch bereithält. Aber es gibt auch Geschichten, wo Tränen aus den Untiefen der Seele “ießen, sie gehörten jenem Mann in Sabine Groschups Bekanntenkreis, der sich immer zu Weihnachten zurückzog, um zu weinen – oder der Frau, die ihr Kind bei einem Unfall verlor.
Sabine Groschup hat rund um die erzählten Geschichten, aber auch von persönlichen Erlebnissen und Assoziationen ausgehend, Gedichte verfasst und diese auf ihre Sto!taschentücher gestickt. “Augen Sprechen Tränen reden. 101 Taschentücher der Tränen” heißt die Ausstellung von Sabine Groschups Text-Textilien, die am kommenden Montag im Literaturhaus Wien erö!net wird.- Gestaltung: Christa Eder
Service Ausstellungserö!nung “Augen sprechenTränen reden. 101 Taschentücher der Tränen” am Montag, 11.9.2017, um 19 Uhr. Mit einer poetischen Intervention von Schauspieler Markus Meyer
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08.09.2017 | 07:
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Ausstellung / exhibition

Sabine Groschup

AUGEN SPRECHEN TRÄNEN REDEN *

101 Taschentücher der Tränen und ausgewählte Installationen

* F. M. gewidmet

Ausstellung im Literaturhaus Wien

12.09.–16.11.2017, Mo–Do 9.00–17.00 Uhr

Eröffnung, Mo 11.09., 19.00 Uhr

Ausstellung / exhibition

Sabine Groschup, Paul Albert Leitner – die Selbstdarsteller

Vernissage „Two Sophisticated Austrian Artists in Self-Portraits“ am 16. Juni in der Kunstwerkstatt.

Sich selbst zu porträtieren heißt, sich seiner zu vergewissern und zu zeigen, wer und wie man ist (oder gerne wäre), Identität zu wahren im Wandel der Zeit und an verschiedensten Orten. Bestätigt aber wird das Selbstbild letztlich erst in Auseinandersetzung mit dem Anderen.

Die von Georg Weckwerth konzipierte Wanderausstellung wird am 16. Juni in der Kunstwerkstatt Lienz eröffnet. Foto: Paul Albert Leitner und Sabine Groschup

Für „Two Sophisticated Austrian Artists in Self-Portraits“ haben sich zwei international profilierte Künstler selber abgelichtet. Dabei erfolgt die Annäherung, vom gemeinsamen Medium der Fotografie einmal abgesehen, von durchaus gegensätzlichen Ausgangspunkten. Sabine Groschup fotografiert nicht nur, sie malt, zeichnet, installiert, schreibt und gestaltet Animationsfilme: Für die Ausstellung hat sie u. a. rund tausend Selbstporträts, innerhalb eines Jahres vor wechselnden urbanen Kulissen aufgenommen, tagebuchartig zur eineinhalbminütigen Filmsequenz montiert. Die gebürtige Innsbruckerin, 2012 mit dem Preis der Tiroler Landeshauptstadt für künstlerisches Schaffen ausgezeichnet, lebt und arbeitet in Wien.

Ist eine bei Maria Lassnig erlernte Innenschau Motiv für Groschups „Selbstbewusstheit“, gründet jenes von Paul Albert Leitner auf dem extrovertierten Charme des Reisenden und Bonvivants. Das Genre verdankt dem vielleicht eigenwilligsten Autorenfotografen Österreichs etliche Ikonen, auf denen sich der Künstler, stets im nicht ganz nach Maß geschneiderten „Fotoanzug“, selbst auf den unterschiedlichsten Schauplätzen der Welt vor seine Zitate aus der romantischen Variante der Pop Art schiebt. Der in Jenbach geborene und in Wien lebende und arbeitende Fotokünstler erhielt 2010 den österreichischen Staatspreis für künstlerische Fotografie.

Von 17. Juni bis 9. September gastiert die von Georg Weckwerth konzipierte Wanderausstellung in der Kunstwerkstatt Lienz, einem Ort, an dem Kunstwerke stattfinden: Ein Knoten im Netzwerk kultureller Beziehungen, wo durch die Lebenshilfe Tirol begleitete Künstler einzeln oder zusammen mit anderen Künstlern arbeiten, Ausstellungen organisieren und in der Begegnung mit renommierten Kollegen permanent ihr Selbst bestimmen.

Kunstfreunde sind zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 16. Juni, um 20.00 Uhr in der Kunstwerkstatt Lienz herzlich eingeladen.

Ausstellung / exhibition

SCHAURAUM

di:’angewandte

Q21 MQ

Sabine Groschup
AND I FIND ME
Eröffnung Opening: 27.7.2017 19:00 Ausstellungsdauer Duration: 28.7.2017 – 6.10.2017 Öffnungszeiten Opening hours: täglichdaily 10:00 – 22:00
kuratiert von curated by: Ruth Schnell and Tommy Schneider

„Ein Sommernachtstraum der anderen Art, obwohl: es gibt das Schiff, das Nebelhorn und das fliegende Vergnügen. Schaut man in den Sommernachtstraum, findet man sich selbst darin – in einem Steinmeer.“
Der Einfluss von Film noir in schwarzweiß, Hitchcocks Albtraumsequenzen und des frühen Avantgardefilms mit experimentellen Kamerabewegungen und Doppelbelichtungen, schlägt sich in der audio-visuel- len Arbeit „AND IFIND ME“ in dreidimensionaler Weise nieder, wobei der Betrachter sich selbst in den Traum (aus Projektionen) hineininszenieren kann. Das räumliche Umfeld des Schauraums und das überdimensionale Sebstporträt desBetrachters finden sich auf der Projektionsfläche aus Steinen wieder. Die Raum-Medien-Installation ist Bühne für ein Wechselspiel, für einen Dialog zwischen Außen und Innen, sie spielt mit persönlicher Wahrnehmung undRealität.
„A midsummer night’s dream of a different kind, although: there is a ship, fog horn and flying amu- sement. If you look into the midsummer night’s dream, you will find yourself – in a sea of stone.“
The influence of film noir in black and white, Hitchcock’s nightmare sequences and the early avant-garde films with experimental camera mo- vements and double exposures, is mirrored in the work AND I FIND ME in a threedimensional way; whereby observers can enact themselves into the dream (from projections). The spatial surrounding  of the showroom and the oversized self-portrait of the viewer is reflected in the projection surface ofstones. The space-media installation is the stage for an interplay, a dialogue between the external and in- ternal, it toys with personal perception and reality.

Sabine Groschup, 1959 in Innsbruck geboren, ist eine österreichische Künstlerin, Filmemacherin und Autorin. Sie studierte bei Maria Lassnig an der Universität für angewandte Kunst Wien.
2012 erhielt sie den Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen. Sie lebt und arbeitet in Wien.
Sabine Groschup, born 1959 in Innsbruck, is an Austrian artist, filmmaker and author.  She studied with Maria Lassnig at the University for Applied Art in Vienna. In 2012, she was awarded the Innsbruck Prize for Artistic Creation. She lives and works in Vienna.

http://www.sabinegroschup.mur.at

blog: sabinegroschup.at

special thanks to
Andres Bosshard, Lucas Gehrmann, Pepi Öttl, Franz Ablinger, Georg Weckwerth

Schauraum
quartier21 (Electric Avenue)

MuseumsQuartier
Museumsplatz 1/5
1070 Wien

www.dieangewandte.at
www.digitalekunst.ac.at

Univ.Lect. Mag. Tommy Schneider
Universität für angewandte Kunst Wien
Abteilung Digitale Kunst
Expositur Sterngasse 13, A-1010 Wien
www.digitalekunst.ac.at